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...erkennen und annehmen

Körpersprache, Stimmungen und Ausstrahlung zeigen immer unsere inneren Einstellungen und Werte, aus denen unsere individuellen Denk- und Handlungsmuster bestehen.
Pferde leben nur im Hier und Jetzt und begegnen dem Menschen wertfrei und unvoreingenommen. In einem Moment erkennen sie unsere wahre Persönlichkeit hinter dem Schein.
Auf jedwedes Agieren von uns folgt beim CO-Partner Pferd sofort eine authentische Reaktion.
Das Pferd nimmt das wahr, was wir nicht zeigen wollen aber doch preisgeben. Nicht das was wir sagen, sondern was wir meinen. Wir erhalten ein unmittelbares ehrliches Feedback und bekommen sofort angezeigt, wenn unser Denken und Handeln widersprüchlich ist.

Das Pferd spiegelt uns sofort, sowohl durch seine körperliche Ausstrahlung (wie z.B. locker oder angespannt sein) wie durch sein Verhalten. Durch gezielte Übungen und Fragen, sowie der Intuitions- und Energiearbeit ist es möglich Potenziale und Blockaden zu erkennen, Muster und Glaubenssätze aufzudecken, zu neutralisieren und auch Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Auch wir Menschen haben grundsätzlich diese Fähigkeit, sie ist jedoch in unserer schnelllebigen und reizüberfluteten Zeit immer mehr in den Hintergrund geraten. Dennoch reagieren wir, meist unbewusst, auf die Ausstrahlung unseres Gegenübers. Auch wenn dieser durch seine verbale Kommunikation vielleicht etwas anderes ausdrückt. Daduch können Mißverständnisse oder Irritationen im Umgang miteinander und Probleme entstehen, die durch bewusste und authentische Kommunikation erst garnicht auftauchen müssten. Pferde leben das, wovon wir oft sprechen, es dennoch selten umsetzen können: Den Moment wahr zu nehmen, sehen und fühlen was grad ist, für uns selbst und in der Begegnung mit anderen Menschen. Aus dieser Wahrnehmung heraus Entscheidungen treffen zu können und handlungsfähig zu sein.

Hintergründe für Teammitglieder und Führungskräfte im Berufsalltag:

Pferde strahlen eine natürliche Autorität aus – wer den anderen bewegt oder motiviert (lat. movere = bewegen), führt. Wer sich nicht bewegt, führt weder sich selbst noch andere.
In einer Pferdeherde teilen sich Leithengst und Leitstute die Führungsarbeit, haben diese Funktion aber nur solange, wie sie sich durch ihre Souveränität und Konsequenz, sozialem Einsatz, Mut und fortwährender Präsenz für diese Rolle auszeichnen. Dieser Antrieb beruht auf der Motivation, ausschließlich dem "Ganzen" zu dienen und damit ihr eigenes individuelles Leben zu sichern.
Auch im Umgang miteinander im Team sind diese Fähigkeiten wertvoll, um das Erreichen der gesteckten Ziele in einer für alle nutzbringenden Weise zu ermöglichen.